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GLAMNI

10 wichtige Wartungstipps für Fertighäuser

Inhaltsverzeichnis

Haben Sie sich jemals gefragt, warum manche Fertighäuser auch nach vielen Jahren noch wie neu aussehen, während andere schon viel schneller Gebrauchsspuren aufweisen? Das Geheimnis liegt in der regelmäßigen Wartung: Mit kleinen Kontrollen können Sie die Lebensdauer Ihres Hauses verlängern. Denn „regelmäßige Instandhaltung erhält Komfort und Wert“. Anfangs werden Sie vielleicht keine großen Unterschiede feststellen, aber mit der Zeit werden Sie die Vorteile erkennen.

Sie erhalten nun zehn Tipps, die Ihnen helfen, Ihr Fertighaus lange Zeit sicher und wertvoll zu erhalten. Los geht's.

Überprüfen Sie regelmäßig die Fundament- und Modulverbindungen.

Sie werden vielleicht überrascht sein, wie viel Ihr Fundament über den allgemeinen Zustand Ihres Hauses aussagt. Bei genauer Betrachtung des Fundaments lassen sich meist erste Anzeichen von Setzungen oder Verschiebungen erkennen. Gehen Sie einmal um das Haus herum und achten Sie auf Risse, Unebenheiten oder Ecken, die tiefer liegen als der Rest. Diese kleinen Hinweise zeigen Ihnen, wann sich der Boden bewegt oder wann Feuchtigkeit gegen das Gebäude drückt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Verbindungsstelle der einzelnen Module. Diese Fugen müssen dicht und gerade sein. Sollten Sie kleine Spalten entdecken, dichten Sie diese ab, bevor sie sich vergrößern.

Überprüfen Sie die Außenverkleidung, die Zierleisten und die Sockelleisten auf Beschädigungen.

Das Besondere an Fassadenverkleidungen ist, dass sie Wind, Sonne und Wetter geräuschlos aushalten. Deshalb sollten Sie sie regelmäßig selbst überprüfen. Vielleicht entdecken Sie eine lose Platte oder eine kleine Delle. Achten Sie auf Verformungen, abblätternde Farbe oder kleine Risse. Denn selbst durch kleinste Löcher kann Feuchtigkeit eindringen.

Überprüfen Sie auch die Sockelleiste am unteren Rand. Diese schützt die Unterseite Ihres Hauses vor Schädlingen, Regenwasser, Feuchtigkeit und Wind. Sollten Sie ein fehlendes Teil oder eine defekte Lüftungsöffnung entdecken, reparieren Sie diese umgehend. Halten Sie Pflanzen von der Wand fern und achten Sie darauf, dass die Erde die Verkleidung nicht berührt. Diese kleinen Maßnahmen tragen dazu bei, die Lebensdauer Ihres Fertighauses zu verlängern.

Überprüfen Sie die Dachfläche, die Anschlüsse und die Dichtungsfugen.

Wir wissen, dass das Dach alles darunter schützt, deshalb muss es sorgsam behandelt werden. Achten Sie auf Stellen, an denen sich Dachziegel aufrollen, Beschichtungen abgenutzt sind oder sich Schmutz ansammelt. Überprüfen Sie außerdem die Anschlüsse an Lüftungsöffnungen und Schornsteinen. Schon ein kleiner Riss oder eine lose Stelle kann dazu führen, dass Wasser eindringt.

Auch die Dichtungsfugen verdienen Ihre Aufmerksamkeit. Altes Dichtmittel kann austrocknen oder rissig werden. Vor Regenstürmen sollte es erneuert werden. Diese einfache Maßnahme zählt zu den wirksamsten vorbeugenden Wartungsarbeiten an Fertighäusern.

Reinigen Sie die Dachrinnen und sorgen Sie für einen ordnungsgemäßen Wasserablauf.

Manchmal vergisst man, wie wichtig Dachrinnen sind – bis man bei starkem Regen sieht, wie das Wasser überläuft. Sind die Dachrinnen mit Laub und Schmutz verstopft, kann das Wasser nicht mehr vom Haus abfließen. Dann entstehen Flecken, Erosion oder Probleme mit dem Fundament.

Reinigen Sie die Rinnen und Fallrohre. Lassen Sie Wasser durchlaufen, um einen einwandfreien Abfluss zu gewährleisten. Achten Sie außerdem darauf, dass das Gelände von den Mauern weg abfällt, damit sich kein Regenwasser am Fuß der Mauern sammelt. 

Fenster, Türen und Dichtungsbänder auf Luftundichtigkeiten prüfen.

Wussten Sie, dass selbst kleinste Spalten an Fenstern und Türen Ihre Energiekosten erhöhen können? Deshalb sollten Sie jedes Fenster und jede Tür auf Dichtheit prüfen. 

 

Dazu müssen Sie die Fenster öffnen und schließen, um Reibung oder ein Klemmen zu prüfen. Sie können auch mit der Hand am Rahmen entlangfahren, um Zugluft zu spüren. Beschädigte oder gerissene Dichtungsbänder müssen sofort ersetzt werden. Außerdem sollten Sie alte Dichtungsmasse entfernen und eventuelle Spalten um die Rahmen herum neu abdichten. 

Pflegen Sie Tür- und Fensterbeschläge für einen reibungslosen Betrieb

Eine interessante Eigenschaft von Türen und Fenstern ist, dass sie sich oft schon lange vor einem Defekt „komisch“ anfühlen. Damit sie einwandfrei funktionieren, sollten Sie auf quietschende Scharniere, lockere Griffe oder verstaubte Laufschienen achten. Das sind Anzeichen dafür, dass Sie sie überprüfen sollten.

Ziehen Sie die Schrauben an Scharnieren und Schlössern fest. Reinigen Sie die Laufschienen mit einem Tuch oder einer Bürste vom Staub. Sie können die beweglichen Teile auch etwas schmieren, damit sie wieder leicht gleiten. Richten Sie außerdem falsch ausgerichtete Türen aus, bevor sie am Boden oder Rahmen schleifen.

Überprüfen Sie Sanitärarmaturen, Wasserleitungen und versteckte Feuchtigkeitsstellen.

Viele denken, Probleme mit der Wasserleitung beginnen mit einem großen Leck. Tatsächlich fangen viele aber mit einem kleinen Tropfen unter der Spüle an. Deshalb sollten Sie Wasserhähne, Rohre und Ventile auf feuchte Stellen oder Flecken überprüfen. Achten Sie auf tropfende Geräusche hinter den Wänden. Möglicherweise bemerken Sie auch plötzliche Veränderungen des Wasserdrucks oder einen langsamer abfließenden Abfluss. Versteckte Lecks können Sie aufspüren, indem Sie das Wasser komplett abstellen und den Wasserzähler beobachten.

Außerdem sollten Sie Wände und Böden auf weiche Stellen untersuchen. Wenn Sie all diese Maßnahmen rechtzeitig ergreifen, können Sie Fäulnis und Schimmelbildung vorbeugen und so die Bausubstanz und den Wiederverkaufswert Ihres Hauses schützen.

Warten Sie Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, Lüftungsöffnungen und Luftfilter regelmäßig.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie schnell sich Staub in Lüftungsschlitzen und Filtern ansammelt? Dadurch muss die Anlage mehr leisten, verbraucht mehr Energie und verliert an Effizienz. Deshalb sollten Sie die Filter Ihrer Klimaanlage gemäß den Herstellerangaben wechseln. Reinigen Sie außerdem regelmäßig Lüftungsschlitze und -gitter, damit die Luft ungehindert zirkulieren kann.

Darüber hinaus sollten Sie die Umgebung Ihrer Klimaanlage im Außenbereich überprüfen und Laub und Schmutz entfernen. Diese können den Luftstrom behindern und zu einer Überhitzung des Systems führen. Vereinbaren Sie außerdem vor stark frequentierten Jahreszeiten wie Sommer und Winter einen Termin für eine professionelle Wartung. Diese regelmäßige Pflege Ihrer Klimaanlage sorgt für gute Raumluft und stabile Temperaturen. 

Die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen kontrollieren und die Belüftung verbessern

Wir alle wissen, dass die Luftfeuchtigkeit schleichend ansteigt. Man merkt es erst, wenn die Fenster beschlagen oder Ecken feucht sind. Um dem entgegenzuwirken, können Sie beim Kochen oder Duschen die Dunstabzugshaube einschalten. So entweicht der Dampf aus dem Raum bzw. dem Haus. An trockenen Tagen können Sie die Fenster öffnen, um frische Luft hereinzulassen.

Außerdem sollten Sie Lüftungsschlitze nicht mit Möbeln verdecken, damit die Luft ungehindert zirkulieren kann. Bei sehr feuchtem Raumklima kann ein kleiner Luftentfeuchter hilfreich sein. Denn eine ausgeglichene Luftfeuchtigkeit sorgt für ein frisches Raumklima und verlangsamt die Alterung der Räume.

Bereiten Sie Ihr Zuhause auf saisonale und wetterbedingte Veränderungen vor.

Es ist eine offene Tatsache, dass jede Jahreszeit unterschiedliche Herausforderungen mit sich bringt. Deshalb müssen Sie Ihr Zuhause schützen, indem Sie frühzeitig Vorkehrungen treffen. 

Für fallenSie müssen Spalten abdichten und freiliegende Rohre isolieren. Außerdem sollten Sie Schläuche entleeren, um Frostschäden zu vermeiden. WinterSie müssen prüfen, ob sich Eis gebildet hat, und Schnee von Lüftungsöffnungen und Dachrändern entfernen. Außerdem sollten Sie Ihre Heizungsanlage testen, bevor Sie sie benötigen.

 

Für FederSie müssen das Dach auf Winterschäden überprüfen und Dachrinnen sowie Außenlüftungsöffnungen reinigen. SommerMöglicherweise müssen Sie Bäume, die die Hauswand oder das Dach berühren, zurückschneiden. Außerdem müssen Sie Ablagerungen rund um das Haus und die Heizungs-/Klimaanlage entfernen. 

 

Außerdem müssen Sie Rauch- und Kohlenmonoxidmelder bei jedem Jahreszeitenwechsel testen. Sichern Sie außerdem alle Gegenstände im Freien vor dem stürmischem WetterDer Wind bewegt sie also nicht.

 

Durch die richtige Pflege im Laufe der Zeit werden Wetterschäden begrenzt und die Lebensdauer Ihres Hauses in jedem Klima verlängert.

Fazit

Mit diesen einfachen Tipps können Sie den Wert Ihres Fertighauses schützen. Wenn Sie diese Pflegeanleitung für Fertighäuser befolgen, können Sie Reparaturkosten senken und die Lebensdauer Ihres Hauses verlängern. Dadurch bleibt auch der Wiederverkaufswert hoch.

 

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Bild Michael

Michael

Michael, ein hochinnovativer Unternehmer mit fundierten Kenntnissen der Raumkapselbranche, verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Entwicklung bahnbrechender Marktinnovationen und der Fokussierung auf Kundenbedürfnisse. Seine Expertise in der Schaffung einzigartiger Übernachtungserlebnisse verbindet Zweckmäßigkeit mit Komfort und positioniert ihn an der Spitze der platzsparenden Unterkunftstrends. Mit seinem Talent, Herausforderungen in Chancen zu verwandeln, bietet Michael wertvolle Einblicke in die sich entwickelnde Welt der Raumkapselentwicklungen und Strategien zur Kundenbindung.

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